AGB

AGB Wunderkiste

Sorgfaltspflicht, schriftliche Vereinbarung, Vertrauen

Ich verpflichte mich, meine Leistungen nach den Grundsätzen der Sorgfaltspflicht unter Beachtung der Interessen des Kunden zu erbringen. Der Umfang meiner Leistungen und das Honorar (Gage) ergeben sich aus der schriftlichen Vereinbarung. Mit vielen meiner Kunden bin ich persönlich bekannt, meist seit Jahren. In vielen Kundenkontakten verzichte ich auf schriftliche Vereinbarung und setze auf das Vertrauen zwischen mir und dem Kunden.

Requisiten, Programmdauer, Veranstaltungsort

Der Künstler ist verantwortlich für das Bereitstellen und Aufbau seiner Requisiten am vereinbarten Ort. Außerdem ist der Künstler verantwortlich für sein Auftreten zur vereinbarten Zeit und zur Einhaltung der vereinbarten Programmdauer. Für die Gegebenheiten im Saal oder am Veranstaltungsort ist der Auftraggeber selbst verantwortlich (Bsp.: das Bereitstellen von Sitzmöglichkeiten für die Zuschauer oder die Ausstattung des Veranstaltungsortes mit Strom und Licht). Es liegt in meinem Interesse, die Gegebenheiten vor Ort mit dem Kunden rechtzeitig vor der Veranstaltung abzuklären(s. oben „Sorgfaltspflicht“)

Tonanlage, Ton-Check

Nach Vereinbarung bringe ich bei allen Veranstaltungen bis zu 200 Zusehern (Bsp.: Schule, Hochzeit) meine eigene Tonanlage mit. Es handelt sich um eine Aktiv-Box mit Stativ und Funkmikrofon, Head-Set. Bei größeren Veranstaltungen, wie auf größeren Bühnen vereinbare ich mit dem Auftraggeber die Bereitstellung des Tons. Bei solchen Veranstaltungen ist meinst ein Tontechniker vor Ort, mit dem ich im Vorfeld einen Ton-Check vereinbare. Der Tontechniker erhält dann auch die Musik(auf CD mit Sicherheitskopie) die im Programm verwendet wird.

Rechte an der Musik im Programm

An der gesamten Musik, die in meinen Programmen verwendet wird, habe ich die Rechte erworben. Für diese Musik besteht keine Abgabenpflicht an die AKM. Der Auftraggeber braucht bei öffentlichen Veranstaltungen die Verwendung meiner Musik nicht melden. Auch die Musik im Video auf meiner Website ist nicht gebührenpflichtig.

Belegerteilungspflicht, Überweisung, keine Barzahlung

Die Bezahlung meiner Gage ist seit der Einführung der Registrierkasse nur über Zahlschein (Überweisung) möglich. Barzahlung ist nur nach Vereinbarung in Ausnahmen möglich. Wie jeder Gewerbetreibende unterliege ich der Belegerteilungspflicht. Den Rechnungsbeleg bringe ich am Tag der Veranstaltung mit. Vom Kunden ist mit Unterschrift zu bestätigen, dass ich meinen Auftritt zum Datum der Rechnung absolviert habe. Der Rechnungsbetrag ist innerhalb von 7 Tagen zu überweisen.

Veranstaltungen unter freiem Himmel

Für Veranstaltungen unter freiem Himmel kann ich als Künstler keine Verantwortung übernehmen. Es ist üblich, dass in diesem Fall der Auftraggeber haftet. Häufig vereinbare ich mit dem Kunden die Möglichkeit, dass bei Schlechtwetter die Veranstaltung an einem wettergeschützten Ort stattfinden kann. Ansonsten ist am Tag der Veranstaltung eine Absage wegen Schlechtwetter nur bei Haftung für meine Gage möglich und laut Vereinbarung möglich.

Höhere Gewalt, Ersatztermin

Höhere Gewalt (wie Krankheit, Unfall, Umweltkatastrophe usw.) Hier fallen für den Kunden keine Kosten an (Bsp.: Grippewelle im Kindergarten) Es kann aber vorab ein Ersatztermin mit dem Kunden vereinbart werden. Sollte der Künstler selbst krankheitsbedingt seinen Auftritt absagen, gilt auch hier höhere Gewalt (Dies gilt auch dann, wenn als Beispiel im Winter eine Straße das Erreichen des Kunden unmöglich macht). Generell haftet der Künstler in Fällen Höherer Gewalt nicht für den Ausfall. Auch hier konnte ich mich meist mit dem Kunden auf einen Ersatztermin einigen.